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Kunst un Buugkunst 1350 bet 1400

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Tweigiebelhuus Rostock, 1384 buugt

In all de grötteren Städten warden an de Stell, wo vördem ‘ne Kirch wier, niege hochgotische Pfarr- un Klosterkirchen buugt. Staatsche, schmucke Formstein warden tau Gewänden, Rippen un Süülen tausamenbuugt. Disse Kirchenbuugwarke sünd bannig hoch un väl höhger as de annern Hüüser. Dorüm sünd sei ok Landteiken, de gaud all vun wieden tau seihn sünd. De Börgerhüüser stahn in’n Wettstried, wegge den schoensten Schmuckgiebel hett.

Kirche St. Nikolai in Anklam (de.wikipedia, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=4884692)
Kirch St. Nikolai in Anklam (Bildquelle: wikimedia.org)

In all de grötteren Städten warden an de Stell, wo vördem ‘ne Kirch wier, niege hochgotische Pfarr- un Klosterkirchen buugt. De Kirch St. Nikolai in Stralsund mit ehren Duwweltorm wiest ok up weltlich Machtgedau hen. Ok de Riga-Fohrer-Kirchenbänk wiesen dat, denn dor sünd Biller vun dat Koopmannsläben rinschnäden. Ok de St. Nikolai-Kirch in Anklam mit ehr drei Schäpen ward tau disse Tiet fardig buugt. De Namensgäwer Nikolaus vun Myra gelt ok as de Schutzpatron vun de Seefohrer. taatsche, schmucke Formstein warden tau Gewänden, Rippen un Süülen tausamenbuugt. Disse Kirchenbuugwarke sünd bannig hoch un väl höhger as de annern Hüüser. Dorüm sünd sei ok Landteiken, de gaud all vun wieden tau seihn sünd.

Krich mihr œwer disse Tiet tau weiten