Großes Mischgefäß

glasierter Ton, nach 1250 v.Chr., Höhe: 33 cm (Nachbildung getönter Gips)

Das Mischgefäß aus der Reihe der „Buckelkeramik“ ist mit drei großen Zierhörnern und einem kleinen ringförmigen Bandhenkel versehen. Es diente vielleicht schon wie die Kratere aus klassischer Zeit zum Mischen von schwerem Wein mit Wasser.
Es gehört zum Fundkomplex Troia VII.

Text: R. W.

Das Exponat bezieht sich auf:

Mecklenburg bis 1945

Das Originalexponat finden Sie hier:

Heinrich-Schliemann-Museum

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